Dienstag, 12. September 2017

Mitten ins Herz # Sorso

Oft sagt man ja "Oh, ich bin total verliebt,
in das und das" Oder "Ja, das liebe ich!"
Aber wenn es einen dann so richtig 
erwischt, dann weiß man, ja, das ging
jetzt so richtig mitten ins Herz.

Sardinien
Ich kann gar nicht so genau 
sagen, woran es lag, dass es mich 
so erwischt hat. War es die Ursprüng-
lichkeit der Insel? Die tolle Landschaft?
Das türkisblaue Meer? Unsere tolle
und geschmackvolle Unterkunft?
Oder die offenen, herzlichen
kontaktfreudigen und feinsinnigen
Sarden die so ganz anders sind
als ihre Landsleute auf dem Festland? 


Ich denke es war eine Mischung aus
allem! Vorallem lag es aber wohl an 
dem traumschönen, geschmackvollen
der Seele dieses Bed & Breakfast
Christina und Giovanni.

Ich sag euch, hätte ich gekonnt,
hätte ich sie mir eingepackt und
mit nach Hause genommen. Ich 
habe selten so herzliche Menschen 
kennengelernt wie die beiden


Das schöne Haus und unsere riesigen
Räume, die eher an einen Palazzo 
erinnern als an ein Zimmer, waren so
ganz nach meinem Geschmack.

Ein wenig Vintage, ein wenig
Jugendstil und immer so schön,
überhaupt nicht überladen
und mit Liebe zum Detail. Schon 
alleine diese originalen Böden..
Und alles lichtdurchflutet und 
ganz, ganz besonders und 
einzigartig.


Bevor ich euch noch mehr von den
Zimmern zeige, nehme ich euch 
erstmal mit zum Frühstück.
Das wird auf der Dachterasse mit
Meerblick serviert. Kann ein Tag 
noch besser beginnen?


Ja kann er! Wenn man nämlich das 
sensationelle Frühstück von den 
beiden serviert bekommt. Obwohl 
serviert fast der falsche Ausdruck
ist. Es wird zelebriert!


Nacheinander bringen sie Kuchen, den
Christina jeden morgen frisch backt,
Joghurt, Obstsalat und verschiedene
Sorten sardischen Honig.


Verschiedene selbstgemachte Marmeladen
im Laufe des Urlaubs waren es bestimmt
6 Sorten. Immer in kleinen Gläsern 
serviert - eine Wertschätzung dieser
mit Liebe bereiteten Speisen.


Hier wird alles selbstgemacht, sogar der
Joghurt wird täglich neu angesetzt. 
Gereicht werden sardische Spezialitäten.
Nie aus irgendeinem Supermarkt
- nein, alles frisch vom Markt.


Wer gerne isst und genießt, ist hier
genau richtig. Gute regionale Produkte.
Viel Liebe zu Lebensmitteln.
So was habe ich in der Form noch
nie irgendwo erlebt. Ja, es war 
wirklich ein Erlebnis!

Jeden Morgen haben wir lange 
dort gesessen und mit Christina 
geschnattert und uns die schönsten
Ecken der Insel empfehlen lassen.

Mein Mann spricht italienisch,
aber die Beiden sprechen 
auch englisch und sind immer
mit Feuereifer dabei einem 
die besten Ausflugstipps zu geben.


Schon wenn man dieses einzigartige 
Haus betritt, merkt man, dass es etwas 
ganz besonders ist. Seht ihr die Decken?
An so was kann ich mich erfreuen!


Vom Eingangsbereich kommt man
geradezu in so eine Art Gewölbe.
Dort befindet sich eine Wohnküche
mit Kühlschrank und einem großen 
Esstisch. Kochen kann man leider
nicht. Aber Brote schmieren für den 
Strand, einen Salat zubereiten oder 
eine Pizza von nebenan essen -
kein Problem. Geschirr ist vorhanden.


Über schmale Treppen kommt 
man dann in die Zimmer. Unsere 
waren ganz oben. Da wir zu viert 
waren, hatten wir zwei Zimmer, die 
durch einen total coolen Flur 
miteinander verbunden waren.


Alles an diesem Haus ist irgendwie 
besonders. Man hat immer was zu
schauen und zu entdecken.


Schon alleine diese irre hohen Decken.


Und die tollen Vintagemöbel.


Abends konnte man noch auf
dem kleinen Balkon gemütlich ein 
Glas Wein trinken ... 


...und zusehen, wie 
die Abendsonne die Kirche 
direkt nebenan, in ein rotes 
Licht taucht. Das ist Erholung pur!


Ich hab mich nicht nur in Sardinen
oder das schöne B&B verliebt. Nein
auch Sorso, der Ort in dem wir
gewohnt haben hat es mir angetan!

Wir haben direkt am Piazza San
Pantaleo gewohnt. Dem Herz von Sorso
mit seiner wunderschönen Kirche.


Giovanni hat mich immer gefragt,
warum mir Sorso so gut gefällt.
Ich sage es euch. Weil es so ganz und
gar untouristisch ist. Hier findet hier
keine hippen Klamottenläden oder
Souveniershops. Aber es gibt 
unzählige kleine Cafes und Omma
verkauft das Gemüse der Region
in so ganz kleinen Läden die oft
mehr an eine Garage erinnern als 
an einen Gemüseladen.


Überhaupt wird hier vieles auf dem 
Wochenmarkt gekauft, auf dem man
so gut wie keine Touristen sieht.


Ich habe es mal in schwarz/weiß
fotografiert weil es die Stimmung
schöner eingefangen hat.


Was Sorso noch so reizvoll macht?
Es liegt nicht weit vom Meer. 10 min
mit dem Auto entfernt gibt es einen
sehr schönen Strand der nicht so 
überlaufen ist. Abends kommen die
Leute extra dort hin um die traumhaften 
Sonnenuntergänge zu bestaunen.


Ich liebe es abends am Strand zu sein!
Aber auch am Tag ist es schön.
Das Wasser ist kristallklar, warm
und wird nur ganz langsam tiefer.
Ideal für Kinder. Meine waren den
ganzen Tag nicht herauszubekommen.


Es war traumhaft. Beim nächsten
mal muss ich euch dann noch 
ein wenig von der Insel zeigen.

Wer jetzt richtig Lust auf den 
Geschmack von Italien hat, für den 
habe ich auch noch ein Rezept,
von meinen geliebten Pasticchini.



Zutaten für etwa 30 Törtchen, 
je nach Größe der Form:

1 Ei,
100 g Butter,
50 g Zucker,
150 g Mehl,
Salz,
verschiedene Früchte,
Puddingpulver 
(z.B. Schokolade oder Karamell),
Milch,
Zucker,
Frischkäse,
Himbeergelee

Zubereitung:

1. Das Ei trennen und das Eiweiß zur 
Seite stellen. Eigelb, 100 g Butter in 
kleinen Stücken, 50 g Zucker, 150 g 
Mehl und eine Prise Salz erst mit den 
Knethaken des Handrührers, 
dann mit den Händen zu einem 
glatten Teig verkneten.


2. Kleine Förmchen ausbuttern und 
wenig Teig (ca. 5 mm hoch) in die 
Förmchen drücken. Mit der Gabel 
einstechen und im Ofen bei 
200 Grad Ober- und Unterhitze 1
5 Minuten nicht zu dunkel backen. 
Den Boden nach dem Backen sofort 
dünn mit Eiweiß bestreichen.

3. Puddingpulver nach 
Packungsanweisung 
zubereiten. Frischkäse mit dem 
Himbeergelee verrühren. Auf die 
ausgekühlten Küchlein nach Belieben 
einen Klecks Pudding geben oder 
die Frischkäsecreme aufspritzen 
und mit dem Obst belegen.


Viel Spaß beim Nachbacken!
 Macht reichlich, denn jeder 
liebst sie und sie sind ratz fatz
aufgefuttert. So schnell kannst 
du gar nicht gucken! 


Liebe Grüße aus Berlin
Doreen


Verlinkt bei creadienstag


Donnerstag, 7. September 2017

Ich hab noch einen Koffer in Florenz


Da habe ich hier doch tatsächlich eine 
lange Pause gemacht. Einen Monat! Ich 
glaube so lange habe ich noch nie nicht
gepostet. Abgesehen davon, das unser 
Internet immernoch nicht richtig 
funktioniert, war ich auch drei Wochen
in der Weltgeschichte unterwegs.

Genauer gesagt in Italien.
Als ich gestern die Fotos für diesen 
Post ausgesucht habe, hätte ich am 
liebsten die Koffer wieder eingepackt
und wäre zurück gefahren - so 
schön war es wieder!


Wie jedes Jahr waren wir nicht nur an 
einem Ort, das wäre uns irgendwie zu
langweilig. Wir haben dieses Jahr eine
Italien-Rundreise gemacht und wenn 
ihr Lust habt nehme ich euch gerne
 mit auf diesen Trip.

 Das Gute ist, ihr braucht nicht packen,
euch tun heute Abend die Füße nicht weh
und die vielen Stunden im Auto
habe ich ganz und gar selbstlos
auch schon für euch übernommen!
Ihr braucht euch einfach nur 
zurücklehnen und genießen.


Als ich vor ein paar Jahren "Inferno"
von Dan Brown gelesen habe, wusste ich:
ich muss nach Florenz! Dieser Mann 
versteht es mich derart für Kunstgeschichte
zu begeistern, das ich gar nicht anders
kann als loszulaufen und mir
die Schauplätze seiner Bücher 
genau unter die Lupe zu nehmen,
um die Schönheit zu entdecken,
die er so leidenschaftlich beschreibt. 

Man geht mit ganz anderen Augen 
durch die Stadt. Angesteckt von seiner 
mitreißenden Begeisterung.


So kam es das ich nach "Illuminati"
unbedingt nach Rom  musste um dort 
von Brunnen zu Brunnen zu laufen.
Sozusagen auf den Spuren von 
Robert Langdon.
Nun aber zurück zu Florenz!


Diese traumhaft schöne Stadt ist ein
einziges Museum. Wollte man sich alles
ansehen was sie an Kunst und Kultur zu 
bieten hat, bräuchte man Wochen, wenn
nicht Monate dafür um wenigstens
das Wichtigste gesehen zu haben.

Soviele bedeutende Künstler hat 
Florenz hervorgebracht, das jede andere
Stadt nur vor Neid erblassen kann.

 
Leonardo da Vinci
Michelangelo
Dante Alighieri

...um nur einige zu nennen. Die Liste
ist lang und sehr beeindruckend!
Man ist einfach umgeben von Kunst,
Kultur, Architektur und Geschichte.
Und  staunt und staunt und staunt.


Man hangelt sich quasi von Palazzo zu 
Palazzo und einer ist schöner als der Andere.
Hier z.B. der Palazzo Vecchio mit seinem
94 m hohen Arnolfo-Turm, eines der 
Wahrzeichen von Florenz, der immer aus 
dem atemberaubenden Panorama herausragt. 


Ein anderes Wahrzeichen ist 
natürlich der spektakuläre Dom.
Wir haben ihn nicht von innen besichtigt,
da man stundenlang in der prallen Sonne
hätte anstehen müssen. Außerdem waren 
die Eintrittskarten (was ich ja bei einer 
Kirche so und so immer etwas pervers finde)
auf Tage hinaus ausverkauft. Die Kinder
fanden es gar nicht mal so schlimm :-)


Ihr merkt schon, der Rest der Familie teilt
meine Begeisterung für Kultur nicht zwangsläufig.
Trotzdem ist es mir gelungen sie wenigstens 
in einen Palazzo zu bekommen. 
In den Palazzo Pitti.


Da er etwas außerhalb des Zentrums liegt
ist er nicht ganz so überlaufen und die 
Schlange hält sich in überschaubaren Grenzen.

Die Gemälde, die unglaublich hohen Räume 
die Möbel, Böden, Leuchter, Wandbehänge...
alles absolut beeindruckend.


Dorthin gelangt man über den Arno
auf der Ponte Vecchio, der ältesten Brücke 
von Florenz, die mich stark an die
Krämerbrücke in Erfurt erinnert hat.


Zwischdrin hatte man immer mal wieder
einen schönen Ausblick auf einen knackigen, 
nackigen Männer-Ar... äh Popo.
Und weitere Details ;-) Für euch hier
aber nur die Rückansicht ... ha, ha.


Ansonsten ist die Stadt schon sehr 
touristisch und auch sehr voll. Im 
Sommer zumindest. Die Hitze hat 
mich nicht so gestört, ich hab es ja
gerne warm. Und da der Sommer 
in Berlin dieses Jahr ausgefallen
ist, habe ich jedes Grad genossen.


Gewohnt haben wir etwas außerhalb,
in einem herrschaftlichen B&B.
Die City war  problemlos mit dem 
Bus zu erreichen. Er hielt direkt vor 
dem Eingangstor. Wollt ihr mal sehen?


 Villa la Soste - wird von einer sehr
netten und herzlichen Familie betrieben.
Ich kann es wirklich nur empfehlen.
Einzig ein Pool hätte die Sachen perfekt
gemacht, nach den heißen Stunden 
die ich meine Familie durch die
Stadt gescheucht habe.


Vom Turm aus hatte man einen 
traumhaften Ausblick auf die  
untergehende Sonne über der Toskana.

Am ersten Abend haben wir noch einen 
Spaziergang durch den nächtlichen Park
ganz in unserer Nähe gemacht und dieses
tolle Gewächshaus entdeckt. Das 
kann ich euch einfach nicht vorenthalten!


Ich hätte noch so viele, viele Bilder
aus Florenz, will euch aber nicht zu 
Tode langweilen. Die nächsten 
Wochen werden ohnehin sehr 
reiselastig hier werden, denn ich
muss euch doch noch von meiner 
neuen großen Liebe berichten,
Sardinien 💗...

Und vom Gardasee und dann 
fahre ich auch schon wieder weg.
Nach Dublin, Dresden und Prag.

Also wenn ihr Lust habt mit mir
um die Welt zu gondeln... ich freu
mich, wenn ihr mit dabei seid!


Für heute mach ich erstmal 
winke, winke


Liebe Grüße aus Berlin
Doreen


Dienstag, 1. August 2017

Ferienprogramm # IGA Berlin

Ihr denkt jetzt bestimmt ich war schon 
im Urlaub oder ich gebe meinen Blog
auf, weil ich jetzt auch auf Instagram bin.

Nö, nö. so schnell werdet ihr mich nicht 
los und auch mein Urlaub steht noch vor
der Tür. Der Grund war und ist unser
brillanter Internet-Anbieter: Vodafone.

Die bekommen es seit 4 Wochen nicht
auf die Reihe, dass wir länger als max.
3 min am Stück Internet haben. Da 
macht bloggen so gar keinen Spaß!

Heute ist es etwas besser und ich 
nutze die Gunst der Stunde und 
schreibe schnell einen Post über 
unseren gestrigen Ausflug.


Denn mit dem Wetter und dem 
vermeintlichen Sommer ist es 
ja so wie mit unserem Internet.
Man muss die Sternstunden
nutzen wenn sie da sind.

Zum Glück haben wir das gestern 
getan und waren auf der IGA
Das stand ganz oben auf der 
Kinder - Ferienbespaßungsliste.


Das erste Mal schlucken musste ich 
schon am Eingang beim bezahlen, als 
ich den Eintrittspreis gesehen habe. 
Denn der schlägt mit 20 Euro für 
einen Erwachsenen zu Buche,
was ich persönlich ganz schön happig 
finde für das was geboten wird.

Kleiner Tipp, es gibt ein Ferien-
angebot immer montags. Da 
kostet die Tageskarte für ein Kind
und einen Erwachsenen zusammen
nur 10 Euro, was echt günstig ist.


Es ist nicht so, das es mir gar nicht gefallen
hat, aber man muss sich die schönen 
Ecken wirklich suchen. Ich hatte vielleicht
einfach andere Erwartungen. Ich dachte 
bei so einer internationalen Garten-
ausstellung wären auch die Beete 
entlang der Wege besonders schön
angelegt. Das war irgendwie nicht so 
der Fall. Ich hatte es mir etwas 
außergewöhnlicher erwartet.

Ein Highlight ist ohne Zweifel die 
Seilbahn die über da gesamte Gelände
der IGA geht. Das ist schon cool und
man fühlt sich gleich ein wenig wie
im Österreichurlaub, einzig es fehlen 
die Berge...


Das Thema dieser Anlage, auch wenn 
gerade keine IGA ist, ist ja 
"Gärten der Welt"
 Und so wurden überall auf dem
Gelände verschiedene Gärten, in 
verschiedenen Stilen angelegt.

Da ich überhaupt keine Fan des
asiatischen Stils bin und auch nichts
mit dieser übersichtlichen Sterilität
von geharkten Steinflächen
anfangen kann, habe ich dort keine
Fotos gemacht. Ich hoffe ihr seht 
es mir nach. Wem es gefällt, der
muss halt selber mal hinfahren ;-)


Mir hat der orientalische Garten sehr
gut gefallen. Wahrscheinlich ist August
nicht der optimale Blütenmonat, aber 
so richtig blumig war es auch hier nicht.

Da stand mehr die Architektur im
Mittelpunkt, was mir ja auch sehr gut
 gefällt. Ebenso im Renaissancegarten. 


Ein schöner kleiner angelegter
"Schlosspark" ganz ohne Blumen.


Auf einer anderen Rasenfläche mit vielen 
Bäumen hingen an den Ästen unzählige
Moskitonetzte was absolut mystisch 
wirkte und sehr verwunschen aussah.

Dort werden an manchen Abenden
Märchen erzählt, kleine Theaterstücke
aufgeführt und Konzerte gegeben.
Das stelle ich mir richtig schön vor.


Tolle Upcycling-Ideen habe ich auch
entdeckt. Dieses mobile Hochbeet hat 
es mir echt angetan und ich überlege 
schon wo ich es im Garten unter-
bringen könnte - das ist cool!

Weiter ging es zu einer 
afrikanischen Interpretation eines
Gartens, die hat mich auch 
total angesprochen obwohl 
sie so modern war. Es sah aus wie
das Gerippe eines sehr großen
Tieres in der Steppe.


Sieht man jetzt auf dem Bild gar 
nicht so... Schade. Ich hätte beide Seiten
auf ein Foto bringen sollen. 

Am Ende kamen wir dann noch in
einen Garten, der war wirklich nach
meinem Geschmack. Mit Spalierobst...


Gemüse und vor allem Rosen.
Der englische Garten. Da gab es 
dann auch mal ein paar schöne 
Blümchen zu sehen. Wie gesagt,
vielleicht ist "Hochsommer" auch
nicht die optimale Zeit...


Vielleicht schenkt uns der so genannte
Sommer ja noch mal ein paar Tage 
ohne Dauerregen, dann gehe ich mit
den Kindern noch in den Britzer Garten.

Den finde ich persönlich ja fast
sehenswerter. IGA hin oder her.
Und dann werde ich mal schauen
wie es dort um die Blütenpracht 
bestellt ist. Bis dahin wünsche ich
euch einen zauberhafte Zeit.


Liebe Grüße aus Berlin
Doreen