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Sonntag, 11. Juni 2017

Letzter Halt, Queenstown! Titanicmuseum Cobh... #2in1

Bevor ich euch heute etwas über den Hafen
von Cobh und seine schicksalhafte Vergangenheit
erzähle, möchte ich  euch noch meinen aktuellen
Post bei den Bärbels ans Herz legen.

Es geht diesmal um das rätselhafte und 
nicht wenig dramatische Verschwinden einer
Bärbel. Außerdem hatte ich ja versprochen 
zu berichten, wie ich 12 kg abgenommen habe.
 Auch das könnt ihr dort nachlesen wenn
ihr Lust darauf habt. Ich würde mich freuen,
weil es auch ein Herzenspost von mir ist. 

Nun aber zu Cobh. Um mir das Warten auf
unseren Sommerurlaub etwas zu verkürzen,
habe ich mir gestern die Bilder vom letzten
Jahr angesehen. Von unserer Kreuzfahrt
um England und Irland. Ein tolles Erlebnis!

Schon im Vorfeld hatte ich gelesen, das die
Einfahrt in den Hafen von Cobh besonders
schön sein soll, da es einer der größten
Naturhäfen der Welt ist. Und es ist wirklich 
etwas Besonders nicht in einen 
Industriehafen einzufahren.


Die Sonne ging gerade auf, ein dunstiger
Nebelschleier hing über dem kleinen Örtchen
und ich stand nur in eine Decke gehüllt auf
dem Balkon unserer Kabine, hab die Ruhe
genossen und hatte so eine tiefe Zufriedenheit. 

Der Hafen liegt direkt am Bahnhof von Cobh,
wobei "Bahnhof" auch schon fast zu hoch
gegriffen ist. Ein Idyllisches Gleis direkt 
am Meer. Sehr beschaulich.


Direkt in diesem Bahnhof befindet sich 
das Titanicmuseum, welches wirklich 
sehenswert ist. Klein aber fein und auch für 
Kinder sehr spannend und interessant.

Cobh, oder Queenstown, wie es damals noch 
hieß, war nämlich der letzte Hafen an dem 
die Titanic am 11.April 1912 anlegte, bevor
sie zu ihrer schicksalhaften Jungfernfahrt
nach Amerika aufbrach, wo sie 
bekanntlich nie angekommen ist.


123 Passagiere steigen hier noch mal zu.


 Die meisten davon haben nur Tickets für die 
3.Klasse. Sie hoffen der Armut und dem 
Hunger in Irland, das damals das Armenhaus
 Europas genannt wird, zu entkommen. 


Nur 44 von ihnen überleben diese Katastrophe.


Man kann dort einige Originalteile des
Schiffes und der Menschen betrachten.


In dem kleinen Museum geht es aber 
nicht nur um die Titanic, sondern auch 
um die Geschichte der Seefahrt in Irland.


Auch dazu sind einige Exponate zu 
bestauen und bewundern. Selbst die  Kinder 
waren mit viel Interesse bei der Sache.


Aus dem letzten Bild ist auch mein
2in1 Bild diesen Monat entstanden.


Ich hoffe euch hat der kleine, kurzweilige Ausflug 
ins Titanicmuseum gefallen. Ich wünsche euch 
einen herrlichen Sonntag.


Liebe Grüße aus Berlin
Doreen


Verlinkt beim 

Samstag, 11. Februar 2017

Bunte Mischung

Heute kommen ein paar bunte 
Themen und Bilder zusammen.

Habt ihr schon eine kleine Nettigkeit
für euren Liebsten zum Valentinstag?
Nein? Dann hab ich vielleicht was 
für euch. Ich garantiere, er wird 
euch begeistert zu Füßen liegen.


So zart und fein zergeht das Shortbread
auf der Zunge und das Himbeerherz
in Bleiglasoptik sorgt für den Extrakick.
Wenn ihr wissen wollt wie es geht,
dann schaut doch mal bei den Bärbels
vorbei. Heute bin ich nämlich dran 


Schon vor einiger Zeit habe ich  bei 
gewonnen. Und als das Paket hier
ankam, war es wie eine große, schöne
Wundertüte. Eine Sache nach der 
anderen wanderte in meine Hände
und ich dachte es nimmt gar kein Ende.
Aber seht selber - und dir liebe 
Vivian ein dickes Dankeschön!


Auch diesem Monat wollte ich bei
Bärbelschwester Naddel, von Verliebt
in Zuhause, beim 2in1 Photoday mitmachen.
Ich war ja so froh, dass es ihn endlich 
wieder reglmäßig gibt.

Mein Bild heute habe ich aus zwei 
Bildern aus Amsterdam gezaubert.

Wolkenkuckucksheim


Zu guter Letzt kommen nochmal meine
Freitagsblümchen. Heute feiern wir den
70. Geburtstag meiner Mutter hier bei uns.

Die großen Kinder und wir - mein Mann und 
ich - schenken ihr die Feier mit allem drum und 
dran und die Blumen sind Teil der Tischdeko.


Ihr Lieben, ich wünsche euch ein
gemütliches Wochenende, macht es
euch nett und bleibt schön gesund!

Liebe Grüße aus Berlin
Doreen

Verlinkt bei
Samstagsplausch


Samstag, 14. Januar 2017

Neuanfang

Als erstes möchte ich Allen die 
bei mir lesen, ein gesundes neues 
Jahr wünschen. Ich musste hier leider
ungewollt eine kleine Zwangspause
einlegen. Mein Laptop hat die 
Hacken hochgerissen und mich
medial einige Zeit ausgenockt.


Aber nun bin ich ja wieder da, um
mit euch und meinen Ideen ins neue
Jahr zu starten, wenn auch etwas
verspätet. Warum jetzt also 
"Neuanfang"? Eigentlich habe 
ich immer alles gerne so wie es
war. Ich mag Veränderungen
nicht so gerne.


Nun muss ich  mich an den neuen
Laptop gewöhnen, der noch wie 
ein leeres Blatt vor mir liegt, genau
wie dieses neue Jahr noch fast 
unbeschrieben ist.


Gute Vorsätze habe ich diesmal nicht 
gefasst. Die halten eh nur von früh 
bis Mittag. Aber so ganz ohne geht 
es wohl trotzdem nicht.


Ich will dieses Jahr einfach ein 
wenig mehr auf meine Gesundheit
achten. Das ist mein Ziel. Wasser
statt Cola light trinken, was nicht
einfach für mich ist, weil ich Wasser
sooo langweilig im Mund finde.


Beim Essen versuche ich ja immer 
so wenig Chemie wie möglich zu
mir zu nehmen, nun endlich auch
beim Trinken.


Dann hat die liebe Sachsenrose mich 
darauf aufmerksam gemacht wie gesund 
Äpfel sind. Man sagt ja nicht umsonst
"A Appel a day keeps the doctor away"
Ich bin kein Fan von Äpfeln, aber
wenn es gut für mich ist, dann 
immer her damit!


Und ich will mich etwas mehr 
bewegen. Ho ho! Ja ich bin´s! 
Der Schreiberling hier hat nicht 
gewechselt. Man - also ich - kann bei 
guten Wetter ja auch einfach mal das 
Rad benutzen und das Auto stehen 
lassen... So der tollkühne Plan. Noch 
lässt das Wetter ja zum Glück
zu wünschen übrig :)))


Das sind drei kleine Dinge, die
sollten machbar sein.

Ende des Jahres, als mein Laptop
noch mit im Team war, habe ich mal 
meine Blogliste "aufgeräumt" dabei 
ist mir wehmütig aufgefallen,
wieviele Blogs davon geschlossen
wurden. So Schade! Weil auch
einige Mädels und Aktionen
dahinter standen die mir wirkich
dolle ans Herz gewachsen waren.


Tja so ist wohl das Leben.
Abschied gehört auch dazu.
Zum Glück werden ab und an
von mir lieb gewonnene Aktionen
von anderen Bloggerinnen über-
nommen und weitergeführt.


Kennt ihr noch den 2in1 Day bei
Ulli? Ich habe ihn geliebt. Deswegen
habe ich auch die ganzen Bider aus
vergangenen Zeiten hier noch mal 
Revue passieren lassen.
Ihr hab sicher schon entdeckt, dass
es ihn wieder gibt. Naddel ick 
könnte dich dafür knutschen, wa!

Fragt mich nicht warum  aber
irgendwie hatten meinen 2in1 Bider
immer Namen. Und das von heute heißt:

Weihnachten total


So das war es erstmal für den
(Neu) Anfang. Ich zeig euch noch
meine Freitagsblumen und dann
mache ich winke, winke!



Ich wünsche euch ein
wunderbares Wochenende!


Liebe Grüße aus Berlin
Doreen


Verlinkt bei
2in1 Photoday
Friday Flowerday
Samstagsplausch


"Notes of Berlin"

 


Samstag, 16. Januar 2016

(M)ein Haus mit Geschichte

Bei alten Häusern würd ich so gerne die 
Uhr 100 Jahre zurück drehen um zu sehen, wer
dort früher gelebt hat und wie es dort aussah.

 Genau so ging es mir auch, als wir unser
Haus gekauft haben. Es ist zwar noch nicht
ganz 100 Jahre alt aber immerhin 90.

 Ich hab schon so oft gedacht, wie es hier wohl
früher war, als Johannisthal noch die
Wiege der deutschen Luftfahrt war und die 
erste Frau Deutschlands keine 400 m von hier
zum 1. Mal mit einem kleinen Flugzeug gestartet ist.


Denn hier, am Ende unserer Straße wurde 1909 
der erste Motorflugplatz Deutschlands eröffnet. 
Unser Haus wurde allerdings erst 1926 gebaut. 
Genau wie 8 weitere fast baugleiche Häuser,
in der Straße, die heute alle Kulturdenkmal sind.


Das ist ein Bild aus dem Jahr 1926.
Von wem ich es habe verrate ich euch später.

Die Berliner Zeitung schreibt 2010 über unsere Straße:

"... Mitte der 1920er-Jahre wurden die Bauten für hochrangige Beamte errichtet. In Ausstattung und Größe waren sie mit klassischen Stadtvillen vergleichbar. Doch sie gehörten zu den ersten Beispielen kubistischer Architektur in Berlin. Davon zeugen noch heute viele Details wie die breiten Fenster, durch die viel Licht nach innen dringt, und die offenen großen Balkone..."


Und weiter, über die prominenten Bewohner: 
  
"... Dennoch lebten in verschiedenen Epochen einige bekannte Persönlichkeiten in der unscheinbaren Straße. Grzimek floh vor den Nazis. Friedrich Ebert, Sohn des ersten Reichspräsidenten der Weimarer Republik und Oberbürgermeister Ostberlins, bewohnte hier eine Doppelhaushälfte, Gregor Gysi, heute Fraktionsvorsitzender der Linkspartei, wuchs in der Waldstraße auf..."

In der DDR nutzte man alte Häuser zwar
als Wohnraum, ließ sie aber einfach verfallen.
Nur wenige wurden je rekonstruiert.
Unser Haus sah 1980 so aus.


Gruselig oder? 
Zum Glück ist das Vergangenheit.
1993 wurde es generalüberholt
und erstrahlt seit dem in altem Glanz.
Im Mai 2003 sind wir im Erdgeschoss 
eingzogen und haben es 2007 gekauft.


Passend zur Jahreszeit, ein Schneebild.

Bislang hatten wir ganz oben noch eine 
Mieterin drin. Der Rest wurde schon von der 
Familie bewohnt. Im November dann sind unsere
Kinder ins Dachgeschoss in ihre eigene
Wohnung gezogen. Das ist total schön, weil wir
jetzt ein richtiges 3-Generationen-Haus sind. 

Nun aber zu der eigentlichen Geschichte.
Die ist schnell erzählt. 
Trotzdem war sie sehr bewegend. 

Im Oktober 2014 stand ein sehr alter Mann 
mit seiner Frau und seinem Sohn bei uns vor der
Gartentür und fragte ob er reinkommen darf.

Er, seine Schwestern und seine Eltern waren 
die allerersten Bewohner des Hauses.
Er wurde sogar hier geboren. 
Hier in unserer Wohnung. Ist doch irre oder?
Im Dachgeschoss hat damals der Hausmeister 
mit seiner Familie gewohnt.

Der alte Mann bat in sein altes Kinderzimmer gehen 
zu dürfen. Es war dort wo jetzt unser Bad ist.
Als er wieder im Flur stand, hat er sich
die Tränen weggewischt. So überwältigt war er. 
Das war so rührend und er war so dankbar.


Später erreichte uns noch ein Brief ,
mit den beiden Bildern von 1926 und 1980.
Ein ganz süßes Kinderbild von ihm und seinen
Schwestern lag auch dabei. Aber ich weiß nicht ob es
ihm recht wäre, wenn ich es hier zeigen würde.

Ja, da konntet ihr mal sehen, wie ich so wohne.
Ich hoffe euch hat der kleine Einblick gefallen.

Zum Schluss kommt noch ein Bild für
Ulli´s 2in1 Day

Das Geisterhaus
(übrigns eines meiner Lieblingsbücher)


Seht ihr die Geister der ehemaligen Bewohner
auf dem Balkon stehen ... uuuhhhhh.

Weil ich hier heute wieder regelrecht ins Plaudern
gekommen bin, verlinke ich den Post noch bei
Andrea´s Samstagsplausch.


Liebe Grüße aus Berlin
Doreen


Ich hab noch was Lustiges für euch.
So bekloppt ist Berlin!
Das ist ein offizielles Video von den
Berliner Verkehrsbetrieben.



Mittwoch, 11. November 2015

Mythical Prag

Bevor ich euch das goldene, das strahlende,
das märchenhafte Prag zeigen werde,
kommen wir heute zur mystischen
Seite dieses Stadt.


Prag lässt nicht los. Dieses Mütterchen hat Krallen.

Ich muss etwas ausholen. Ich liebe die
Musik von Heinz Rudolf Kunze.
Ich liebe seine Stimme.
Und vor Allem liebe ich seine 
tiefgründigen Texte. 

Manchmal höre ich ein 
Lied und muss mich erstmal mit dem
geschichtlichen Hintergrund auseinander-
setzen um den Text zu verstehen.
Ich liebe seine Wortgewandtheit.

Wenn jemand so mit Worten umgehen
kann, löst das bei mir ein regelrechtes
Hochgefühl aus. Wahnsinn.


Wege, die in die Zukunft führen, liegen nie als Wege vor uns.
Sie werden zu Wegen erst dadurch, das man sie geht.

Kürzlich habe ich mir eine ältere CD von ihm
gekauft, die ich noch nicht kannte.
Mich hat ein Lied komplett eingefangen.
"K."
Eine Hommage an seinen Lieblingsschriftsteller
Franz Kafka


Das unsere Aufgabe genauso groß ist wie unser Leben,
gibt ihr einen Schein von Unendlichkeit. 

An sich bin ich kein großer Kafka-Fan.
Der ist mir zu destruktiv, zu schwermütig.
Zu viel Schuld und Angst, Unglück und 
Schmerz, Tod und Teufel.

Auf der anderen Seite fühle ich mich 
gleichermaßen angezogen und abgestoßen von
diesem Thema und auch von seiner Person.
Also habe ich mich ein wenig mit ihm beschäftigt.


Wie ein Weg im Herbst: kaum ist er reingekehrt,
bedeckt er sich wieder mit Blättern.

Und wie ich so durch Prag laufe, 
habe ich immer dieses Lied im Ohr:

Irgendwie passt diese neblige Stimmung,
und auch dieses dunkle Seele von Kafka
total zu dieser Stadt, die so strahlend sein kann,
aber auch so alt und schwer.


Alles, selbst die Lüge dient der Wahrheit,
Schatten löschen die Sonne nicht aus.

Und so kam mir die Idee, zu diesem Post.
Meine Bilder mit Zitaten von  
Franz Kafka zu versehen.

Eigentlich bin ich niemand der permanent
über sich sich und das Leben grübelt. 
Ich bin immer ziemlich bei mir selbst.

Doch ab und an ist es wichtig, auch  mal
dahin zu gehen wo es "dunkel" ist.
Und dann - in diesen Momenten - fühle ich 
mich magisch davon angezogen. 


Die Furcht ist das Unglück, deshalb ist nicht Mut das Glück,
sondern Furchtlosigkeit.

Die Dunkelheit zieht mich an und ich
und ich gehe gerne bis an den Abgrund,
ganz nah ran. Nicht um zu springen.
Nur um hineinzusehen.

Mich fasziniert die menschliche Psyche,
nicht nur meine Eigene...


Ein Buch muss eine Axt sein für das gefrorene Meer in uns.

Ich finde es gesund und wichtig,
ab und an in den Abgrund seiner Seele
zu blicken und wenn es ihnen hilft, 
auch in die Seelen anderer.  

Nun aber genug davon, ich möchte ja 
nicht noch eine Herbstdepression 
bei euch auslösen. Manchmal komme ich 
um etwas Tiefgang einfach nicht herum.


Je länger man vor der Tür zögert, desto fremder wird man.

Wie steht ihr so zu Friedhöfen?
Ich mag keine Friedhöfe. Auch keine 
Krankenhäuser. Schrecklich.
An diese beiden Orte gehe ich nur wenn
es sich wirklich nicht vermeiden lässt.

Wenn der Tag kommt an dem ich für immer
 gehen muss, will ich nicht auf einen Friedhof!
Ich will im Herzen der Menschen die mich
lieben sein und nirgendwo anders.
 Die Hülle kann mit dem Wind gehen.

 

Im Augenblick der Liebe wird der Mensch nicht nur für sich,
sondern auch für den anderen Menschen verantwortlich.

 Jedenfalls, wollte ich für diesen Post
eigentlich noch auf den jüdischen Friedhof,
zum Grab von Franz Kafka. Jetzt stellt euch
vor, sie verlangen dort 20€ Eintritt.

Das ist doch wirklich Pietätlos!
Eintritt auf einem Friedhof? Gut man hätte
sich dann noch ein paar Synagogen ansehen
können, aber das wollte ich ja gar nicht.


Müßiggang ist aller Laster Anfang, aller Tugenden Krönung.

Also ohne Kohle keine Synagoge,
ohne Synagoge keinen Friedhof,
ohne Friedhof keine Bilder...
... ohne mich!

Wo mich sonst keine zehn Pferde auf
einen Friedhof bekommen, werde ich jetzt Geld
dafür bezahlen? Na soweit kommt es noch. Pfff...
Ich hatte auch so schon genug Bilder gemacht.


Prüfe dich an der Menschheit.
Den Zweifelnden macht sie zweifelnd. Den Glaubenden glauben.

Deswegen werde ich nun auch langsam
zum Ende kommen, aber nicht bevor ich
euch mein 2in1 Bild für Ulli gezeigt habe.
 Passend zum Thema natürlich.


Ich hoffe euch hat der Post gefallen.

Liebe Grüße aus Berlin
Doreen


Samstag, 17. Oktober 2015

Shoppingqueen auf Rügen

Erstmal Rügen, 
die Shoppingqueen kommt später.

Letztes Wochenende waren wir ja bei
allerherrlichstem Sonnenwetter an der 
Ostsee. Auf Rügen.

Mit im Gepäck, die ganze Großfamilie.
Wir genießen das immer, wenn wir Alle
- 3 Generation - einmal im Jahr zusammen 
"on tour" sind. Diesmal hat es uns in 
wunderschöne Sellin verschlagen.


Die Möwen dort machen absolut einen 
"Gechillten". Man konnte richtig dicht an
sie rangehen um zu fotografieren.

Aber fangen wir mal mit Samstagmorgen an.
Unser Hotel lag auf einer Klippe .
Ich habe die Vorhänge aufgezogen und über
der Ostsee ging gerade die Sonne auf.

 

Wunderschön!
Nach dem Frühstück haben wir uns
eingemummelt und sind mit dem Fahrstuhl runter
zum Strand gefahren. Vorher musste ich im 
Hotelgarten noch dieses Außenbett fotorafieren. 
Total romantisch. Im Hintergrund das Meer...


Ein wunderschöner Spaziergang lag vor uns.
Zunächst immer am Wasser entlang.


Was mich an den Ostseebädern immer
besonders begeistert, ist die tolle Bäderarchitektur.


Jedes Haus anders und auf seine Art ganz besonders.
Muddern nur mit der Kamera am Anschlag und
den Blick nach oben gerichtet.


Mein Herz schlägt für alte Gebäude und 
dafür kann ich mich immer wieder begeistern.
Alte Häuser haben einfach eine Seele.


Manchmal möchte ich die Uhr 100 Jahre zurückdrehen
um zu sehen, was sich damals in diesen Mauern
abgespielt hat. Wer lebte dort?

Bei unserem Haus geht es mir auch immer so
und letztes Jahr im Herbst wurde dieses Geheimnis
gelüftet. Dazu schreibe ich mal einen eigenen Post.
Das war ganz schön bewegend.


Am Ende dieser "Prachtstraße", auf der
man direkt aufs Wasser zusteuert,
liegt die tolle und absolut sehenswerte
Seebrücke von Sellin, auf der man sogar,
mit Blick aufs Meer, heiraten kann.


Auch dort geht es sowohl über eine Treppe,
als auch mit dem Fahrstuhl zum Strand.
Da ich hier schon öfter war, habe ich mich
diesmal mit dem Blick von oben begnügt.

Am Abend haben wir dann auf dem Zimmer 
alle zusammen noch eine kleine Party steigen 
lassen und in den Geburtstag meines Mannes
reingefeiert. Kleine Tradition bei uns :-)))

Bevor wir am nächsten Tag wieder zurück
nach Berlin gefahren sind, haben wir noch
einen Abstecher nach Sassnitz gemacht.


 Als wir ankamen war es ziemlich verhangen.
Ich wollte die Kreideküste unbedingt vom 
Wasser aus sehen. Also sind wir mit dem Schiff raus
aufs Wasser und dann riss der Himmel auf.


Das war wirklich ein erholsames Wochenende.
Und Rügen hat sich von seiner besten,
seiner strahlend schönen Seite gezeigt. 
Immer wieder gerne!


So und jetzt fragt ihr euch sicher wann denn
nun endlich die Shoppingqueen auf der Bild-
fläche erscheint. Geduld, Geduld!
Sie kommt ja schon.

Endlich hat Ulli wieder ihren 2in1 Day 
gestartet, den so Viele von euch, einschließlich
meiner Person, schmerzlich vermisst haben.

Dafür habe ich zwei Bilder aus dem
letzten Urlaub in Paris genommen und das
Lafayette mit dem Louvre vereint.

Meine...
Shoppingqueen


Ich werde mich jetzt in eine Decke kuscheln
und das schlechte Wetter genießen.
Klar, warum denn nicht? Es ist Wochenende!
Macht es euch gemütlich!


Liebe Grüße aus Berlin
Doreen


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