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Mittwoch, 17. Januar 2018

Chalk Art mit Embossing

Wer hätte gedacht, dass es in diesem
Winter in Berlin tatsächlich schneit?
Also ich nicht! Und heute? Dicke 
Flocken! Allerdings blieb von der 
ganzen Pracht nix als ekliger Matsch.

Passte aber trotzdem ausgezeichtet
zu meinem heutigen Post. Der 
Schnee kam quasi wie gerufen, 
denn ich brauchte am Wochenende
zwei winterliche Karten.


Ihr wisst ja das ich gerne schreibe
und ein Fan von Handlettering bin.
Und von Chalk Art. Also wollte 
ich irgendwas in der Art machen.
Irgendwie hatte ich aber nicht den
richtigen weißen Stift um auf
schwarz schreiben zu können.

Dann fiel mir mein weißes
Embossingpulver ein und der
passende Stift dazu lag auch noch
unbenutzt in meiner Schreibtisch-
schublade. Jetzt kam seine Stunde!


Für alle die nicht wissen was 
Embossing ist. Man Stempelt mit 
einer besonderen Stempelfarbe oder
schreibt mit diesem Stift. Anschließend
gibt man das Embossingpulver drüber.
 Das überschüssige Pulver wieder 
abklopfen, der Rest klebt dann 
an der Stempelfarbe.

Nun "föhnt" man das ganze 
mit so einem Heißluftgerät.
Sieht aus wie ein Fön, wird 
aber viel heißer, deswegen 
würde es mit einem Fön auch
nicht funktionieren.


Das Pulver wird quasi geschmolzen,
eingebrannt und ist dann erhaben auf
dem Papier zu spüren.

Auf jeden Fall war ich mit dem Ergebnis
sehr zufrieden. Es ist genau so geworden
wie ich es mir vorgestellt hatte.


 Meine große Tochter hatte sich zu
Weihnachten Stifte und Bücher zum
Erlernen von Handlettering gewünscht.
Dieses Geschenk habe ich ihr natürlich
gerne gemacht. Fand ich toll das sie
sich auch daran versuchen will.

Gestern kam sie runter mit ihrem
Erstlingswerk und ich war echt
total beeindruckt. Wollt ihr mal
sehen? Das Bild hat sie für ihren
Freund gemacht, der "Game of
Throns"-Fan ist.


Zu guter Letzt möchte ich mich noch
ausgesprochen für die netten Kommentare
unter meinem letzten Post bedanken.
Damit habe ich nicht gerechnet und es
hat mir wirklich viel bedeutet was
dort so geschrieben wurde.
Danke ihr seid die Besten!


Liebe Grüße aus Berlin
Doreen

Verlinkt bei:
 Creadienstag

Dienstag, 5. Dezember 2017

Magnettafel selbst gemacht # DIY


Heute zeige ich euch meine selbstge-
machte Vintage Magnettafel. Die geht 
so unglaublich schnell und macht dazu 
noch richtig was her - wie ich finde.


Außerdem zeige ich euch die fette Beute 
vom diesjährigen Backmarathon... wobei 
FETT bei Plätzchen wirklich ein zentrales 
Thema ist. Sonst würden sie ja auch nicht 
soooo lecker schmecken - stimm´s?

Mal was Anderes. Wisst ihr was im Sommer 
echt besser ist? Das Licht! Man war das 
diesmal schwer halbwegs gescheite Bilder 
hinzubekommen. Selbst mit Softbox
war es schwierig. Ich will Sonne!

 

Soooo nun ist auch genug gejammert!!!

Ich geb jetzt erstmal die Parole
für den diesjährigen Backmarathon
raus. Achtung! ...


Das hier sind ja zum Beispiel meine
absoluten Lieblingsplätzchen.
Vanilleshortbread mit Karamell.
wer Lust auf das Rezept hat, das
hatte ich *HIER* schon mal gepostet. 


Meine Freundin und ich verabreden
uns immer traditionell am Freitag vor
dem ersten Advent zum Plätzchenbacken.


Das geht dann immer von morgens bis in
die Nacht. Diesmal waren sogar sechs
von acht unserer Kinder mit am Start.
 Jahaaa... wir wollten es beide wissen.
Bei den Kindern, wie bei den Keksen
hieß es klotzen nicht kleckern :))) 


Das ist meine Plätzchen-Bar in 
diesem Jahr. Sonst stehen da immer 
nur die Keksdosen und man muss
sich ständig durchwühlen.

Dieses Jahr wollte ich es ein wenig
(ein wenig für meine Verhältnisse)
schöner machen und bin sehr,
sehr zufrieden. So jetzt aber!


Jetzt kommt die Anleitung für die
Magnettafel. Ihr braucht

1 Party- oder Gourmetplatte aus Blech
Die gibt es in verschiedenen Größen
und Formen. Meine ist aus der 
Metro und hat 2,50 Euro gekostet.

und

Schwarzen Tafellack.

Das war es auch schon, der Rest ist
selbsterklärend. Einmal streichen
reicht vollkommen. Ich habe die
Tafel einfach mit doppelseitigem
Klebeband an der Wand befestigt.


Das Gute ist auch, das sie eben nicht 
nur beschrieben werden kann, sondern 
auch noch magnetisch ist. Das ist 
vielleicht auch für Kinder interessant.


Bevor ich nun zum Ende komme, 
kann ich euch noch schnell 
erzählen, das es dieses Jahr bei mir
keinen Breschnew geben wird.

Sonst gibt es ja in der Küche immer
diesen riesigen Adventskranz an der
Decke. Aber dieses Jahr hatte ich
zum Sommer wieder mein
"Gestell" so nett geschmückt.


Das hat mir so gut gefallen, 
dass ich einfach ein paar Kugeln 
aus Bauernsilber dazwischen 
gehangen habe und ein paar
Kristalle fürs Bling-Bling.

Gefällt mir auch mal ganz gut.
So schön leicht und luftig.


Ihr Lieben, das war es auch schon 
wieder von mir. Macht es euch nett 
und sehr gemütlich!


Liebe Grüße aus Berlin
Doreen

Verlinkt bei:



Dienstag, 19. Januar 2016

Mein ♥ schlägt für... / Tutorial

Oh, mein Herz schlägt heute für Vieles!
 Ihr werdet es merken, wie meine Gedanken
hin und her hüpfen und sich am Ende zu einem
Großen, Ganzen zusammenfügen.
Habt Geduld - es lohnt sich dran zu bleiben.

Seit Jahren schon schlägt mein Herz für 
Art Attack.
Wer schaut das noch gerne mit seinen Kindern?
Finger hoch! Also ich bin Fan ♥!
Man kann sich da immer so gute Tricks und
Ideen abschauen. Diese Stelle merken: Art Attack.

Mein Herz schlägt für Hand Lettering.
Eine alte - sehr alte - Liebe von mir, die im Moment
gerade wieder neu aufblüht. Ist ja derzeit auch schwer
in Mode. Chalk Art und so. Gar nicht so leicht.


Ich dachte immer, man schreibt einfach mal 
drauf los und schaut was passiert. Na ja, typisch ich.
Nee, nee... so einfach ist das nicht wie ich nach 
ein paar Anläufen gemerkt habe.

Was liegt also nahe, wenn man selber nicht klar 
kommt? Man besorgt sich entsprechende Literatur.
Damit kommen wir zu Nicoles neuer Aktion:

Ja mein Herz schlägt heute auf jeden Fall auch 
für die Aktionen von Nicole
Sie weiß es nur noch nicht - ähm also jetzt ja doch. 
Habt ihr schon gemerkt - oder?! 


Zurück zu diesem phantastischen Buch - ein 
wahrer Glücksgriff. Frau Annika beschreibt darin
so wunderbar, wie ein geschriebenes Bild entsteht.
Natürlich nicht einfach so drauf los, wie ich dachte.


Es bedarf einer gewissen Planung und will
kreiert werden wie ein Kunstwerk!
Außerdem enthält das Buch viele verschiedene
Schriften, Ideen, Borten usw. Wer sich dafür interessiert, 
dem kann ich das Buch wärmstens empfehlen.

Nun zum Tutorial

Ihr braucht:
♥ 1 Bleistift (weich)
♥ Radiergummi
♥ 1 roten Fineliner
♥ Butterbrotpapier
♥ 1 schwarzen Fineliner


Überlegt euch einen Spruch, den ihr in Szene setzen 
wollt und ordnet die Worte. Auch das wird in dem 
Buch super beschrieben, worauf man dabei achten sollte.

Malt euer Motiv auf kariertes Papier. Das hat den Vorteil, 
dass ihr schon horizontale und vertikale Linien habt
an denen ihr euch orientieren könnt. So kann man 
auch die Proportionen besser einschätzen.


Es macht wahrscheinlich Sinn die Motive gleich 
in ein Heft zu zeichen, dann hat man sie immer 
beisammen, denn man kann sie sehr gut 
mehrmals wieder verwenden.
Wer selber keine Idee hat kann aber auch eine 
Postkarte nehmen oder irgend eine andere Vorlage.
Jetzt kommt Art Attack ins Spiel!


Ihr nehmt ein Stück Butterbrotpapier und paust
das Bild ab. Benutzt dafür den Roten Fineliner.

  
Dreht jetzt das Butterbrotpapier um und
malt auf der Rückseite die roten Linien mit 
einem weichen Bleistift nach. 

Dann dreht ihr es wieder um so das das Bild
nicht mehr spiegelverkehrt ist und positioniert 
das Butterbrotpapier auf eurer Postkarte 
- oder was immer ihr bemalen wollt.


 Wenn das Bild an der richtigen Stelle liegt,
 malt ihr mit dem Bleistift die roten 
Linien nach. So könnt ihr das Motiv ganz 
einfach auf die Karte übertragen.


Man könnte es auch mit Blaupause machen. 
Diese Methode hat allerdings den Vorteil, 
dass ihr dasMotiv besser positionieren könnt 
und noch wichtiger man kann radieren.
  
Der nächste Schritt ist das "Verdichten" der Linien
mit dem Bleistift. Ihr könnt aber auch gleich 
mit dem schwarzen Fineliner loslegen. 


Beim Nachzeichen der der Linien mit dem
Fineliner könnt ihr dann wieder kreativ werden.
Hier noch ein Schnörkel, da noch ein Schatten.
Das macht neben dem Entwurf eigentlich 
am meisten Spaß. Da kann man sich austoben.

Ja und dann seid ihr fertig und könnt eure Post
verschicken. So wie ich es auch tun werde. Ich 
habe nämlich in der vergangenen Woche eine ganz 
herzige und superschöne Karte von Nicole bekommen.


Es geht um ihre neue Aktion
bei der bis zum Valentinstag Herzchenkarten
munter hin und her geschickt werden können.
Wer eine bekommt, schickt einfach zwei weiter
und macht einer anderen lieben Bloggerin
hoffentlich eine große Freude.

Haa, haa! Mein Herz nämlich für noch etwas.
Hat auch mit dem Valentinstag zu tun... Na?
Richtig, der gute alte Liebesbrief!

Keine Whatsapp, keine SMS, keine Mail. Nein! 
Ein Blatt Papier, ein schöner Stift und los gehts.

Da fällt mir doch was ein.
Mein erster Freund war gerade bei der Armee (heute 
heißt es Bund) als wir uns kennengelernt haben.
Ich war so 15,16. Was haben wir uns Briefe geschrieben. 
Das können sich die Kinder heute gar nicht 
mehr vorstellen. Fast jeden Tag lag ein Brief in
unserem Briefkasten und umgekehrt genauso.
Wie romantisch!


Und auch damals schon habe ich mir
ganz viel Mühe mit den Umschlägen gemacht.
Die Zimmergenossen meines damaligen Freundes
waren immer ganz neidisch. 

Meine Briefe kann ich euch natürlich nicht zeigen,
die hatte ich ja verschickt. Aber auch seine waren
nicht von schlechten Eltern. Richtige kleine Kunstwerke.

Es wurde aber nicht nur schön geschrieben. 
Es wurde auch gebastelt was das Zeug hielt. 
Zum Beispiel mit dem Neuen Deutschland,
dem Zentralorgan der SED. Na wenn das nix ist.


Das andere Bild hatte er mit irgendeinem 
Fleckenentferner auf den Umschlag übertragen.
So wie heute Lavendeldruck. Man muss nur wissen wie.
Fazit: Schreibt mal wieder einen lieben Brief,
vielleicht zum Valentinstag ♥
der Empfänger wird sich sicher freuen.

Das war eine Menge heute, deswegen will
ich nun auch ganz schnell zum Ende kommen. 
Habt noch eine schöne Woche. 


Liebe Grüße aus Berlin
Doreen


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Dienstag, 20. Januar 2015

Chalk Art Print ♥ DIY

Wie ihr ja wisst, war die liebe Betty und ihr Mann zu Besuch bei uns.
Und da ich weiß, das Betty schwarz/weiß gerne mag, 
wollte ich die Tischdeko dementsprechend gestalten.

Beim Raclette ist ja nicht so viel Platz auf dem Tisch,
also fiel die Deko sehr minimalistisch aus und beschränkte 
sich auf die Teller und ein Deko-Objekt.


Schon länger bewundere ich diese Chalk Art Prints z.B. auf dem
Blog von Andrea von LiebeArtWerkstatt.
Das wollte ich unbedingt auch mal probieren.

Also habe ich mir einen großen Stein gesucht und ihn mit
schwarzer Abtönfarbe angepinselt, um ihn nach dem Trocknen mit
einem weißen Buntstift zu beschriften. Das macht sich besser als
mit Kreide. Vor allem ist es haltbarer und man kann präziser arbeiten.

Als "Platzkärtchen" habe ich kleine Steine genommen und
einfach nur den Anfangsbuchstaben im gleichen Style draufgeschrieben.


Das hat so viel Spaß gemacht, das sicher
 noch Einiges in diesem Style entstehen wird.

Betty und ihr Mann haben gleich die ganze Packung Familie abbekommen.
Alle waren anwesend und wir hatten einen sehr schönen Abend zusammen.



Am nächsten Morgen kamen die Beiden dann noch mal zum Frühstück vorbei
um danach die Stadt unsicher zu machen. Ach Bettylein, es war schön!
Beim nächsten Mal kommen wir zu euch. Versprochen.
Ich freu mich schon auf Wolfsburg.
Es ist schön neue Freundschaften zu schließen ♥


Liebe Grüße aus Berlin
Doreen

 
P.S. Was ein Berliner NIE sagen würde:
"Guck mal, ein Fahrradfahrer ohne Licht!"

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Revival Link Party von Art Of 66