Uff - was für eine erste Arbeitswoche!
Quasi von Null auf 150.
Deswegen habe ich mich hier in den letzten Tagen so rar gemacht.
Eigentlich wollte ich mich ja heute zum Kaffeeklatsch mit euch treffen,
aber im Moment bin ich so durch wenn ich nach Hause komme,
dass ich euch jetzt erst daran teilhaben lassen kann :-)
Im letzten Post hatte ich ja schon angekündigt,
dass ich etwas Leckeres für euch entdeckt habe.
Und da es mit Hamburg leider nicht geklappt hat,
habe ich mich damit getröstet
Bei einem großen Lebensmittelmarkt gibt es
so kleine köstliche Eisbecher in vier Geschmacksrichtungen.
Cookie, Strawberry-Cheesecake, Macadamia und
Pecano-Caramel (welche meine Lieblingssorte ist).
Dazu einen Esspresso kochen,
mit dem Löffel über das Eis träufeln und genießen!
Absolut köstlich!
Am Sonntag war ich wieder dran mit dem Familienessen.
Und da ich beim Einkaufen schon die ersten Flaschen
Federweißen entdeckt habe, lag es nahe meinen
leckeren Flammenkuchen zu machen.
Für die Fraktion der Familie die keine Zwiebeln mag, gab´s den
selben Teig mit selbstgemacher Tomatensoße, Mozarella, Ruccola und Serano.
Parmesan kommt auch noch drauf, den habe ich aber vergessen.
Der stand gerieben in der Küche.
Es gab noch eine dritte Variante. Ich sag mal unabsichtlich vegetarisch.
Sehr lecker. Vom Grillen am Vortag (ja das Wetter hat es tatsächlich hergegeben)
waren Rosmarin-Kartoffeln übrig geblieben.
Die sind zusammen mir Kräuter Creme fraiche light und
Camembert ebenfalls auf dem Teig gelandet.
Das Rezept für den Teig ist idiotensicher
und funktioniert immer.
Er reicht für zwei Bleche, wenn man ihn schön dünn ausrollt.
720g Mehl
Salz
4 EL Olivenöl
30g frische Hefe
400 ml lauwarmes Wasser
Die Hefe im Wasser auflösen und mit dem Rest der Zutaten verkneten.
Danach an einem warmen Ort gehen lassen.
Je länger desto fluffiger wird der Teig.
Ich lasse ihn ca. 1 Stunde gehen.
Bei 250°C Ober - und Unterhitze auf der mittleren Schiene
nach Gefühl (nicht zu lange) backen.
Für den Flammenkuchen Zwiebelringe und gewürfelten
Schinkenspeck kurz anschmoren.
Den Teig mit Creme fraiche light bestreichen,
die Zwiebel-Schinken-Masse belegen
und mit Salz, Pfeffer und Thymian bestreuen.
In den letzten Wochen sind bei mir auch wieder viele schöne Nettigkeiten
eingetroffen. So liebevoll wurden kleine Päckchen an mich geschickt.
Das Erste kam noch vor dem Urlaub von Nicole.
Vielen lieben Dank, besonders die Teller sind der Knaller.
Als ich aus dem Urlaub kam, hat schon die Nettigkeit von Renate
auf mich gewartet. Ein Notizbuch mit einer ganz tollen
selbstgenähten Hülle. So liebevoll gemacht.
Und die letzte im Bunde ist die liebe Birgit, die mich beschenkt und hocherfreut hat.
Auch etwas sehr schönes Selbgewerkeltes.
Vielen Dank ihr Lieben und was das bedeutet, wisst ihr ja.
Wer eine Nettigkeit von mir haben möchte, möge es bitte ausdrücklich dazuschreiben.
Wer die Gewinnerin meines Lavendel-Give-Aways ist,
verrate ich euch in meinem nächsten Post.
Bis dahin:
Liebe Grüße aus Berlin
Doreen
Es gab noch eine dritte Variante. Ich sag mal unabsichtlich vegetarisch.
Sehr lecker. Vom Grillen am Vortag (ja das Wetter hat es tatsächlich hergegeben)
waren Rosmarin-Kartoffeln übrig geblieben.
Die sind zusammen mir Kräuter Creme fraiche light und
Camembert ebenfalls auf dem Teig gelandet.
Das Rezept für den Teig ist idiotensicher
und funktioniert immer.
Er reicht für zwei Bleche, wenn man ihn schön dünn ausrollt.
720g Mehl
Salz
4 EL Olivenöl
30g frische Hefe
400 ml lauwarmes Wasser
Die Hefe im Wasser auflösen und mit dem Rest der Zutaten verkneten.
Danach an einem warmen Ort gehen lassen.
Je länger desto fluffiger wird der Teig.
Ich lasse ihn ca. 1 Stunde gehen.
Bei 250°C Ober - und Unterhitze auf der mittleren Schiene
nach Gefühl (nicht zu lange) backen.
Für den Flammenkuchen Zwiebelringe und gewürfelten
Schinkenspeck kurz anschmoren.
Den Teig mit Creme fraiche light bestreichen,
die Zwiebel-Schinken-Masse belegen
und mit Salz, Pfeffer und Thymian bestreuen.
In den letzten Wochen sind bei mir auch wieder viele schöne Nettigkeiten
eingetroffen. So liebevoll wurden kleine Päckchen an mich geschickt.
Das Erste kam noch vor dem Urlaub von Nicole.
Vielen lieben Dank, besonders die Teller sind der Knaller.
Als ich aus dem Urlaub kam, hat schon die Nettigkeit von Renate
auf mich gewartet. Ein Notizbuch mit einer ganz tollen
selbstgenähten Hülle. So liebevoll gemacht.
Und die letzte im Bunde ist die liebe Birgit, die mich beschenkt und hocherfreut hat.
Auch etwas sehr schönes Selbgewerkeltes.
Vielen Dank ihr Lieben und was das bedeutet, wisst ihr ja.
Wer eine Nettigkeit von mir haben möchte, möge es bitte ausdrücklich dazuschreiben.
Wer die Gewinnerin meines Lavendel-Give-Aways ist,
verrate ich euch in meinem nächsten Post.
Bis dahin:
Liebe Grüße aus Berlin
Doreen