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Freitag, 29. April 2016

Typisch für... meine Kindheit - Hans Dampf in allen Gassen

Ein spannendes Thema, welches Kebo da vorgeschlagen hat.
Tausend Gedanken hüpfen in meinem Kopf umher wie ein 
großer bunter Flummi. Gar nicht so leicht ihn unter  
Kontrolle zu bringen und einen roten Faden zu finden.

Wenn ich an meine Kindheit denke, macht sich 
augenblicklich ein riesiges warmes Gefühl in mir breit. 
Das Gefühl einer, von allem unbelasteten Freiheit,
für die ich meinen Eltern unheimlich dankbar bin.

Nicht dass der Eindruck entsteht, meine Eltern wären nicht
streng gewesen. Wenn es um Pünktlichkeit, Zuverlässigkeit,
Ehrlichkeit und Manieren ging, gab es keine Kompromisse!
 Aber wenn ich mich an diese Regeln gehalten habe,
hatte ich wirklich alle Freiheiten und konnte den lieben, 
langen Tag tun und lassen was ich wollte.


 Im Grunde hatten sie auch kaum eine Wahl. Beide haben
42 Wochenstunden gearbeitet und mussten sich einfach
darauf verlassen, das bei mir alles läuft.  

Ich brauchte nie im Haushalt helfen - was wahrscheinlich 
auch daran lag, dass meine Mutter eine Überperfektionistin
ist und ich es ihr so und so nicht hätte Recht machen können.

Auch meinen Aktivitäten für die Schule haben sich auf ein
Minimum beschränkt - auf´s Mappe packen quasi.
Zum Glück war ich trotzdem eine gute Schülerin und ich
bin mir auch heute noch sicher, dass ein paar Einsen mehr
auf dem Zeugnis, mich nicht weiter gebracht hätten im Leben.
Dafür hatte ich soviel mehr Zeit, für alles was mir 
Spaß gemacht hat - das ist unbezahlbar!


Deshalb mein ständiger Appell an alle Eltern und Lehrer:
Lasst die Kinder so lange es geht Kinder sein!
Der Leistungsdruck und die Tretmühle des Lebens, die 
Pflichten und die Verantwortung kommen noch früh genug!
Diese unbelastete Zeit im Leben ist so kurz.

Wenn ich mich als Kind vor mir sehe, dann sehe ich eine
fast schüchterne und trotzdem ideenreiche, phantasievolle
und kontaktfreudige Weltenbummlerin. Gut, territorial 
gesehn war meine Welt schon ein wenig kleiner als 
heute und beschränkte sich maximal auf das sozialistische 
Ausland. Und das auch nur deshalb, weil mein Vater mir 
immer soviel wie möglich von der Welt zeigen wollte.


 Die Liebe zum Reisen habe ich also von meinem Vater.
Danke Papa! Für deinen unermüdlichen Einsatz uns
schöne Urlaubsreisen zu organisieren, was damals
 nicht einfach war - vom Geld mal ganz abgesehen.

Ich kann mich an überhaupt keine Ferien erinnern, in denen ich
nicht verreist war . Egal ob Sommer- ,Winter oder Herbstferien. 
Wenn ich nicht mit meinen Eltern an der Ostsee oder im Süden der
DDR im Skiurlaub war, dann war ich mit dem Chor unterwegs,
bei meiner Cousine in Mecklenburg oder im Ferienlager.


Zehn Wochen Ferien im Jahr in denen ich nur "auf 
Achse" war. Hans Dampf in allen Gassen! Manchmal hat 
es uns sogar ins Ausland verschlagen. Zur Konfirmation nach 
Budapest oder mit dem Flugzeug für einen Tag nach Prag. 
Sogar bis nach Polen bin ich gekommen - mit dem Chor.

Der Eisenbahner Kinderchor. Ein weiteres großes
Thema meiner Kindheit. Der Chor war relativ bekannt und
abgesehn von den 2 Proben jede Woche sind wir oft aufgetreten.

Kennt jemand von euch die Sendung "Ein Kessel Buntes?"
Da war ich ein paar mal im Fernsehen zu sehen und in 
dieser Kindersendung mit Wolfgang Lippert "Hey du"

Kennen wahrscheinlich nur die "Ossis" - wenn überhaupt... 
Und der Lippert ist ein richtiger Idiot, total unsympathisch, 
aber das nur am Rande. Das war schon eine aufregende Zeit,
 in der ich viel rumgekommen bin.


 Langeweile kam (und kommt) in meinem Sprachgebrauch
nicht vor. Wenn ich nicht mit Freunden verabredet oder bei
denen zu Besuch war, habe ich in meinem Zimmer gesessen 
und gelesen, gebastelt, gemalt und geschrieben.
 Viele Gedichte! Und sehr viele Briefe!

Da ich immer und überall Freundschaften geschlossen 
habe, hatte ich unzählige Brieffreunde. Hunderte Briefe gingen
damals hin und her und es gab nicht einen Tag an dem der 
Briefkasten leer war. Meine Eltern haben immer nur den Kopf 
geschüttelt und gefragt "WAS schreibst du da eigentlich alles?"


Mein Mann meinte neulich mit Blick auf den Blog "Na das 
hat sich ja bis heute nicht geändert." Nee! Eigentlich hat 
sich gar nichts geändert. Ich reise immernoch viel und gerne.
Ich singe im Kirchenchor - davor Musical und im Gospelchor
und ich lerne hier wieder so viele nette Menschen kennen,
mit denen ich mich oft und gerne austausche.

Nur eine Sache ist anders als damals:
Ich bin nicht mehr so frei in allem.
Aber das ist schon in Ordnung.
 Ich bin ja jetzt auch erwachsen ☺.


 Das war also ein kleiner Exkurs in meine Kindheit
Mit meinen heutigen Freitagsblümchen will ich mich
verabschieden und wünsche euch ein sonniges Wochenende.


Liebe Grüße aus Berlin
Doreen

☺☺☺

Dienstag, 21. Juli 2015

Typisch für mich? Hortensien... auch


Damit es nicht zu textlastig wird, 
garniere ich diesen Post mit Bildern von meiner Hortesienhecke.

Ja, was ist denn nun typisch für mich?

♥In erster Linie bin ich sehr direkt. Etwas durch die Blume sagen,
um den heißen Brei reden, das ist nicht mein Ding.

♥Vielleicht ist das auch deswegen so, weil ich unglaublich
ungeduldig bin. Mit dem Alter ist das schon etwas besser 
geworden. Nicht gut - aber besser.


Lachen. Humor ist mir total wichtig und meistens
hab ich einen flotten Spruch auf den Lippen.
Gar nichts anfangen kann ich mit Leuten die zum 
Lachen in den Keller gehen.

♥Typisch für mich ist auch, das ich eine Löwenmutter bin.
Da ich einen ausgeprägten Gerechtigkeitssinn habe,
laufe ich zur Hochform auf, speziell wenn es um meine Kinder geht.


♥Es gibt wenig was mir egal ist, deswegen habe ich zu den
meisten Dingen eine Meinung und die vertrete ich auch.

♥Ich bin relativ chaotisch aber trotzdem gut organisiert
und man kann sich 100% auf mich verlassen
Ich hasse Unzuverlässigkeit.
Wenn ich etwas zugesagt habe dann halte ich das auch.


 ♥Die einen nennen es neugierig, ich würde mich aber als
interessiert bezeichnen. Mich interessiert mein Gegenüber.
Ich mag keine unverbindlichen Menschen.

♥Und ich bin leidenschaftlich. Wenn mir etwas gefällt kann
ich mich unglaublich darüber freuen und zeige das auch.
Genau so kann ich michaufregen wie ein Rohrspatz wenn mir
etwas nicht passt. Dafür bin ich nicht nachtragend
Gewitter - und dann ist es auch gut. 

♥Ich habe es gerne schön. Egal worum es geht. Mein Vater
hat früher immer gesagt "es muss ein Gesicht haben" - das 
ist mir sehr wichtig. Es muss einfach vernünftig aussehen.

♥Und davon wie etwas aussehen soll habe ich meistens
 ganz genaue Vorstellungen
Und dann muss es auch genau so sein oder gemacht 
werden. Ich gebe zu, das man es mir dann auch schwer recht
machen kann. Da bin ich perfektionistisch.


Nun werde ich aber langsam mal zum Ende kommen.
♥Eine Sache habe ich noch. Ich bin sehr dankbar für das
Leben welches ich führen darf. Ich weiß dass das nicht
selbstverständlich ist und bin sehr glücklich darüber.

 
Nach einer Umfrage in der Familie, was denn typisch für mich wäre,
kamen noch folgende Sätze heraus heraus:

"Weiß jemand wo mein Schlüssel ist?"
Ein Satz den ich gefühlte 20 mal am Tag sage. Wieviele Stunden
meines Lebens ich schon damit verbracht habe meinen
Schlüssel zu suchen, das geht auf keine Kuhhaut.

"Wichtig ist: Volumen am Ansatz!"
Ich hasse es wenn meine Haare so am Kopf angeklatscht sind.
Das sieht furchtbar aus. Dieser Satz sorgt oft für Erheiterung.

"Nicht zu mir, nicht zu mir!!!"
Ich bin kein großer Hundefan, um es mal vorsichtig auszudrücken.
Ich kann aber sicher sein, wenn 100 Menschen in einem Raum
sind und ein Hund, kommt er ganz sicher zu mir.

"Findest du das reicht so?"
Jaaaaaaaa! Meistens ist es eher etwas zu viel als zu wenig.
Wäre ja auch schlimm wenn es andersherum wäre ;-)

"Nie kann man dich erreichen!"
Ich bin selten auf dem Handy erreichbar, rege mich aber tierisch auf,
wenn der Rest der Familie nicht sofort zu erreichen ist.
Das ist ja auch was völlig anderes.

"Ich bin mir sicher du bist Krebs"
Ich habe schon ganz oft Menschen ihr Sternzeichen und/oder
den Aszendenten auf den Kopf zugesagt.

"Willst du das etwa wegwerfen?"
Als Basteltante Nr.1 kann man eben alles gebrauchen!
Es gibt so viele Dinge, aus denen man noch was Schönes machen kann.

Jetzt hab ihr es aber wirklich geschafft!
Ich glaube ich habe noch nie in einem Post so oft
das Wort "ich" benutzt wie in diesem...

Liebe Grüße aus Berlin
Doreen




Dienstag, 17. März 2015

It´s mine & a DIY

Ihr lieben treuen Seelen und auch ihr neuen "Verfolger"
ich habe mich ganz doll über die vielen herzlichen
Kommentare zu meinem letzten Post gefreut.
Jeder Einzelne hat mir ein Lächeln auf´s Gesicht gezaubert.

Ich denke an euch und habe ein ganz schlechtes Gewissen,
das ich in den letzten Wochen fast keine Zeit dazu hatte
bei euch zu lesen, geschweige denn zu kommentieren.

Nun aber ebbt die erste Geburtstagswelle
langsam ab. Heute noch mein Papa,
dann geht es erst wieder Ende April weiter.

Die nächsten Wochen werden also etwas
"bloggerfreundlicher" und ich kann endlich wieder
meinem Lieblinghobby nachgehen.
Darauf freue ich mich schon.


Das vergangene Wochenende allerdings hatte es noch mal
richtig in sich und ich musste auch noch mal richtig ran.
Diesmal sogar höchstpersönlich ;-)

Gut das ich so viele Helferlein habe. Da zahlt sich die
Aufzucht der Brut endlich aus :-))))) Nein Scherz.
Ich freu mich aber trotzdem, das alle immer so toll helfen.

Schon Freitag sind mein Mann und ich in der Küche
zur Höchstform aufgelaufen um das Essen für meine
Gäste vorzubereiten. Samstag haben die Kinder und
ich dann den Rest erledigt.


Es gab so viele Leckereien und das dekorierte Buffet erst...
Ich hoffe ihr habt ein gutes Vorstellungsvermögen, denn ich
habe kein einziges Foto davon gemacht. Ich hatte einfach
keine Zeit und Muße mehr als endlich alles fertig war.

Nur von einem meiner Favoriten habe ich es dann
wenigstens am nächsten Morgen vor dem Frühstück
geschafft ein Foto zu schießen. Sehr außergewöhnlich -
außergewöhnlich lecker. Das solltet ihr unbedingt probieren.


Die Zwiebelmarmelade schmeckt sensationell zu Käse.
Ich kann sie mir aber auch gut zu Fleisch vorstellen.

Als ich zwischendurch mal in die Küche kam und das
geplünderte Buffet gesehen habe, wurde ich kurz nervös.
Ich fände ja nichts schlimmer als wenn das Essen nicht
reichen würde. Aber als ich dann gesehen habe wie alle
sich den Bauch gehalten haben und meinten, sie wären
eigentlich schon nach dem 2. Teller satt gewesen, konnten
aber nicht aufhören, weil sie alles probieren wollten und
alles wieder so lecker war, war ich beruhigt :-)

Ach ja, das war einfach eine tolle Party.
Da ich meine Freunde nicht sooo oft sehe, genieße ich es
sie ein mal im Jahr ALLE um mich zu haben.
Und so wundervolle Geschenke habe ich bekommen.
Eines davon muss ich euch unbedingt zeigen.


Wohn- und Einrichtungsbücher sind ja so gar nicht
Meins.Woran ich aber NIE vorbei komme, sind Koch-
und Dekobücher. Meine beste Freundin weiß das natürlich
und hat mir dieses tolle Buch geschenkt.

Wenn man erst einmal angefangen hat darin zu
blättern, kann man es einfach nicht mehr aus der
Hand legen. Man findet so schöne Dekoideen und
wahnsinnig leckere Rezepte.


Jede einzelne Seite ist mit so viel Liebe zum Detail
gestaltet. Zuckersüß!!! sage ich euch

Und zuckersüß war auch der Kuchen den mir meine
Tochter gebacken hat. Da mein Geburtstag erst am
Sonntag war, habe ich nämlich mit meine Freunden
reingefeiert und am nächsten Tag gab es dann noch
"Geburtstagskaffee" mit meinen Eltern.


Ausnahmsweise mit Kuchen. Eigentlich faste ich ja
Süßigkeiten und Kuchen. Aber am Geburtstag
kann mal eine Ausnahme machen - finde ich.

Kebo fragte ja diesen Monat,
wie bei uns ein typischer Sonntag aussieht.
Der Sonntag steht bei uns ganz im Zeichen der Familie.

Also hat sich mein Geburtstag gar nicht groß von einem
normalen Sonntag unterschieden. Denn am Sonntag
versammelt sich immer die ganze Familie am großen Tisch
im Wohnzimmer und wir essen gemeinsam Mittag.

Das Besondere daran ist, dass wir uns mit dem Kochen
abwechseln. So ist jeder mal dran und alle anderen können
sich verwöhnen lassen. Das erweitert unheimlich den
kulinarischen Horizont und alle genießen das Zusammensein.


Manchmal decke ich dann den Tisch ganz schön.
Mit Kerzen und Blümchen und so. Manchmal
stellen wir aber auch einfach nur die Töpfe auf den Tisch
oder schmeißen den Grill an. Immer so wie uns gerade ist.
Hauptsache alle zusammen :-)))

Ganz vorne auf dem letzten Bild seht ihr auch schon
mein heutiges DIY. Ich habe so obergoldige kleine
Holzlöffel entdeckt, die sicher noch öfter hier auftauchen
werden. Heute als "Namesschilder"



Dafür habe ich mir einfach etwas Masking Tape
geschnappt und die Löffel beklebt. Ein Schleifchen gebunden
und beschriftet. Das geht wirklich schnell und sieht schön aus.


Da gibt es ja 1000 Möglichkeiten. Den Stiel in rosa zu
lackieren, kann ich mir auch gut vorstellen.
Mal sehen, vielleicht für die Ostertafel.

Das ist jetzt sozusagen mein Stichwort zum Ende zu
kommen. Ich wünsche euch eine sonnige Woche und
verabschiede mich mit neuer Osterdeko.


Den Hasen und die tollen Holzeier habe ich
übrigens im letzten Jahr bei
Susanne von Amarath´s Träumerei gewonnen.



Liebe Grüße aus Berlin
Doreen


PS Was ein Berliner NIE sagen würde:
"Abgefahren, was man alles so für Leute in der U8 sieht."


Verlinkt bei:


art of 66 - revival link party
Ulli´s Welt - Rosasammelaktion
Niwibo - Buch des Monats

Freitag, 20. Februar 2015

Black Swan

Als ich Kebos Liste für "Typisch für..." gesehen habe,
dachte ich, okay im Februar bin ich nicht dabei.
Was soll ich als Berlinerin über Faching schreiben.
Das er in Berlin keine Rolle spielt? 
Das wäre ein kurzer Post geworden!

Doch als ich Hermine dieses Jahr für den Fasching
im Kindergarten zurecht gemacht habe, da kam mir die Idee.


Natürlich gibt es etwas was für den Fasching in Bezug auf mich
typisch ist. Wenn es nämlich heißt, Mama als was soll ich dieses
Jahr gehen oder Mama ich will dieses Jahr als... gehen, dann
werden erstmal sämtliche Kleiderschränke durchforstet.
 Denn Kostüme werden bei mir in aller Regel 
aus dem gemachtwas da ist.


Hermine wollte eigentlich als Eiskönigin Elsa gehen.
Aber das Kostüm war mir echt zu teuer. Also hab ich mal geschaut, 
was sich sonst noch so anbietet. Und da sie ja seit einigen
Monaten zum Ballettunterricht geht, bin ich in ihrer Tasche
fündig geworden. Flink ein paar schwarze Federn an ihr Ballettkleidchen 
genäht, die pinken Juwelen der Krone schwarz gemalt
und fertig war das Kostüm.


Zu einem guten Kostüm gehört natürlich auch ein
ordentliches Make up. Das macht mir mindestens
genau so viel Spaß wie das zusammenstellen der Kostüme...


...wie man auch auf dem nächsten Foto unschwer erkennen kann.
Bei der Maske tobe ich mich gerne so richtig aus.
Mein Mann und ich, das ist aber schon ein paar Jahre her.


Meine heute erwachsene Tochter als kleiner Vampir.


Mein kleiner Sohn wollte vor zwei Jahren eine Schnecke sein.
Also habe ich ihm ein Schneckenhaus aus Pappmaché gebastelt.


Die besten Kostüme hatte eigentlich immer mein großer Sohn, 
aber auf die Schnelle, habe ich die Bilder im Keller nicht gefunden.
Nur noch eins von meiner großen Tochter, das Kostüm hatte 
ich ihr (von Hand) genäht als sie im Kindergarten die 
Vogelhochzeitvon Rolf Zuckowski aufgeführt haben.


Verabschieden möchte ich mich heute als Flower-Power-Girl,
mit allem was seinerzeit der hauseigene Fundus hergab :-)



Liebe Grüße aus Berlin
Doreen


P.S. Was ein Berliner NIE sagen würde:
"Hast du schon ein Faschingskostüm?"